Ausstellungsbesucher
Fragment eines Fotos zur Auflockerung

UNSere SICHT AUF DIe INSTALLATION

JEDER MENSCH IST EIN KÜNSTLER

IN SEINEM INNEREN ATELIER UND IN DER WELT.

Die Installation ist was sie ist, eine Ausstellung akustischer und visueller Phäno-mene, künstlerisch, physikalisch und musikalisch. Sie ist, wie wir sie inszenieren, eine Installation, die Wahrnehmen und Handeln künstlerisch anfordert, Resonanz ermöglicht, und dabei zu überraschen vermag. Erst die Besucher/innen geben ihr im Augenblick der Begegnung, ihres Handelns und ihrer Selbstwahrnahme die Lebendigkeit, die auf sie zurückwirkt. So wird die Installation zu dem, was sie für die Besucher/Innen selbst ist und was sie ihnen bedeuten kann.

WIR BEGLEITEN DIE AUSSTELLUNG

GEBEN IMPULSE UND FÖRDERN

DIE ATMOSPHÄRE, AUCH DIE

DER BESUCHER UNTEREINANDER.


DIE AUSSTELLUNGSBEGLEITUNG

Wir lieben das Konzept der Offenheit und vermeiden Beliebigkeit. Das ist ein Grund, warum wir die Ausstellung und die Besucher nach Absprache begleiten: in einer Art, die uns für die jeweilige Situation als angemessen erscheint, in einem Moment, der es er- fordert und an Exponaten, bei denen wir es als sinnvoll erachten. Diese Haltung macht uns gestimmt zu sagen, dass "besinnen und aufmerken" für viele unterschiedliche Veranstalter, Veranstaltungsorte und Veranstaltungsanlässe und damit auch für unter-schiedliche Besucher jeden Alters, unabhängig vom Bildungsstand und Sprach-vermögen, so geeignet ist:

ob als stille Aufforderung zu philosophischen Gedanken oder als ein Ort des Spielens und Betrachtens, ob als Raum der Muße und des Innehaltens, oder als ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne, ob in Beziehung zum Naturgeschehen und zur Physik oder in Begegnung mit Anderen, mit Welt, sich selbst und der eigenen künstlerischen Wahrnehmung und Veränderbarkeit.

Durch ihre Offenheit ist die Ausstellung inklusiv, in vielerlei Hinsicht.

Mädchen spielt die chladnischen Scheiben