HÖRRAUM

DIE WIRKSTATT DES HÖRENS


NICHT DAS OHR HÖRT, SONDERN DER GANZE MENSCH.

Sprechen wir von gehorchen und hörig sein, von zuhören und zugehören von hinhören oder auf-horchen, so denken wir auch die Haltung und die Beziehung mit, welche auf die Art des Hörens hinweist. Welchen Einfluß, welche Wirkung hat das Hören auf dialogisches Handeln, auf die Ver-öffentlichung von Sprache, auf klang- und bewegungsimprovisatorische Prozesse. Welchen Bezug hat das Hören zur Entwicklung von Haltung, zur Muße, zur Resonanz, zur Intuition, zur Empathie, zur Entspannung und zur Konzentration? Welche Richtung hat das Hören?

 

Meine Beschäftigung und meine Erfahrungen mit diesen Fragen als Anleiter von musik- und schauspielorientierten Gruppen  spiegeln sich wider in der Gestaltung der WORKSHOPS und der HÖRRAUMKONZERTE.

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